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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Trotz der geringen Abstände liegen ein paar Zweifel auf der Hand, ob die Eintracht dieser Rolle gewachsen ist. Der vor Wochenfrist eingefahrene Dreier war schließlich gerade einmal gut genug, um nicht auf den letzten Platz der Rückrundentabelle abzurutschen.  <p> Kein Wunder, dass sich Frontzeck wehrt: „Wenn es auf meinem Kopf ausgetragen wird, stehe ich dazu. Aber wenn Martin Kind nach dem zweiten Spieltag gefragt wird, wieviel Kredit der Trainer noch besitzt, dann ist eine Zeit angebrochen, über die wir doch ernsthaft reden müssen.“  <p>  Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn auch die TSG ist verhalten gestartet. Dennoch haben die Sinsheimer doppelt so viele Punkte auf dem Konto wie die 96er. <p> Video: Schalke-Keeper Ralf Fährmann gönnte sich nach dem arbeitsreichen Tag gegen Gladbach erstmal ein verdientes Bier. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p>  Andernfalls böte sich dem Verfolger aus Dortmund nur einen Tag später eine Riesenchance. Nämlich jene, den Rückstand auf die Spitze mit einem Sieg in Augsburg auf zwei bzw. drei Zähler zu verkürzen.  </pre>


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<pre>Jener kleine Kantersieg schlug vor allem deshalb komplett aus der Art, weil es der „Effzeh“ in den weiteren 16 Heimspielen gerade einmal auf insgesamt zwölf Treffer brachte. Lediglich Hannover und — na klar — Darmstadt hatten sich in ihren eigenen Arenen noch etwas harmloser präsentiert.  <p> Dass der Dino in den vergangenen Jahren mächtig schwächelte, hielt den BVB schließlich nie von enttäuschenden Auftritten an der Elbe ab; so musste sich der aktuelle Tabellenzweite bei den jüngsten drei Gastspielen mit einem mageren Punkt (ein torloses Remis im Vorjahr) begnügen.  <p>  Was die Berliner wiederum insofern zu spüren bekommen, dass von acht in diesem Zeitraum absolvierten Ligapartien gerade mal drei siegreich und satte fünf mit einer Pleite endeten. Folge: Der Absturz vom dritten auf den fünften Tabellenplatz. <p> Freitag, 20. November 2015 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  War es unter dem langjährigen Trainer bislang in jeder Saison aufwärtsgegangen, stößt dieser beim aktuell erforderlichen Krisen-Management offenbar an seine Grenzen: Angesichts der ausbleibenden Verbesserungen scheinen die Spieler für die Botschaften des 51-Jährlichen unempfänglich geworden zu sein.  </pre> 


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<pre> Auch insgesamt betrachtet ist die Ausbeute gegen den Hauptstadt-Klub für Samstag ein Mainzer Mutmacher:  <p> Nimmt man die beiden letzten Spiele als Gradmesser, dann ist dem Effzeh durchaus ein Sieg beim HSV zuzutrauen. Die Wettanbieter haben dennoch die Hansestädter in der Favoritenrolle bedacht und gehen davon aus, dass sich die Rothosen bei der 1-x-2-Wette durchsetzen werden.  <p>  Der SV Werder Bremen kann im Abstiegskampf vorerst durchatmen: Vier Punkte lautet die Ausbeute der Hanseaten aus den beiden Keller-Duellen mit dem HSV (2:2) und dem FC Ingolstadt (2:1). <p>  Die hier in Empfang genommene Quote von 2,67 hatte die Verluste der beiden weniger einträglichen Alternativen zu weiten Teilen wieder eingespielt. <p>  In diesem Spiel wurde auch deutlich, dass dieser „Bubi-Truppe“ ein Leader fehlt. Nuri Sahin steht auf dem Abstellgleis, Shinji Kagawa hadert mit sich selbst und Mario Götze tauchte gegen Hertha komplett unter.  </pre>


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<pre> Zwar hat die im Oktober überaus unglückliche 1:2-Schlappe gegen Frankfurt zur Folge, dass der Trainingsanzug des Aufsteigers auch daheim nicht mehr blütenweiß erscheint; mit den darüber hinaus verbuchten drei Siegen und einem Remis liegt die Mannschaft dennoch absolut auf Kurs.  <p> Von acht Punkten Vorsprung auf die Eintracht nach Runde 30 sind nun nur noch läppische zwei übrig geblieben – und so ist die Gefahrenzone jetzt bedrohlich nahe gekommen.   <p> Dass die Hertha keine Angst vor großen Namen hat, konnte zum Hinrunden-Abschluss zudem auch der überraschende 3:2-Triumph in der Leipziger Red Bull Arena unterstreichen: Nicht zuletzt dank dieses Coups hat es für die Alte Dame in den letzten sieben Pflichtspielen lediglich eine Niederlage gesetzt. <p>  Auf den ersten Blick erwartet man bei Schalke 04 gegen Werder Bremen keinen wahren Leckerbissen, doch die Statistik straft uns Lügen und lässt uns auf einige Tore hoffen. Die Knappen brauchen jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt, haben jedoch keines der letzten drei Duelle gegen Werder gewinnen können. Der letzte Heimsieg gegen Bremen stammt aus dem Jahr 2016.  <p> Als enttäuschender Aussetzer stellte sich demnach nur das 1:3 gegen Bremen heraus, welches schon am Spieltag den spielerischen Tiefpunkt der laufenden Saison zu sehen bekam: In den anderen Partien galt dagegen zumeist die Devise, dass die TSG trotz ansprechender Leistungen zu kurz gekommen ist.  </pre>


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<pre> Gegen bislang daheim erst einmal siegreiche Wölfe traue ich den zuletzt zunehmend aufmuckenden Revier-Kickern nunmehr nämlich auch in der Fremde endlich den ersten Zähler zu.  <p> Hamburgs neuer Kapitän Gotoku Sakai tönt: „Es gibt jetzt nur eines: Wir wollen den Derby-Sieg!“  <p>  Ein magerer Sieg aus den bis dato absolvierten sieben Rückrundenspielen ist aber natürlich viel zu wenig, um irgendwelche höheren Ansprüche rechtfertigen zu können; auch der in den jüngsten drei Partien herausgekickte Zähler ist alles andere als berühmt. <p>  Da der FCA in all diesen Partien keinen einzigen Gegentreffer kassierte, stellte sich zuletzt vor allem die spürbar stabilisierte Abwehr als Vater des Erfolges heraus — dennoch wurde ausgerechnet das Personal in der Hintermannschaft jüngst noch einmal qualitativ aufgestockt.  <p> „Wir haben versucht, Fußball zu spielen, das ist uns phasenweise gelungen. Was wir uns vorwerfen müssen, ist die Tatsache, dass wir aus den Chancen keine Tore gemacht haben. Wir hätten heute ein unglaublich großes Ziel verwirklichen können. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“  </pre>


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